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Maximilian Biehler stand im Bundesfinale der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO)
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Maximilian Biehler stand im Bundesfinale der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO)
Teilnehmer an der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO) bearbeiten theoretische und experimentelle Aufgaben aus den Bereichen Physik, Chemie und Biologie. Naturwissenschaftliche Allrounder sind gefragt! Der Wettbewerb ist in vier Runden gegliedert, wobei sich die Besten jeweils für die nächste Runde qualifizieren. Maximilian Biehler (Q11) erreichte die bundesweite Ausscheidung in Göttingen und war damit nur noch eine Runde vom großen Finale im südafrikanischen Durban entfernt. Doch die Enttäuschung hält sich in Grenzen. Das Erreichen der vorletzten Runde war schon ein großer Erfolg, schließlich trafen hier die besten Nachwuchsnaturwissenschaftler Deutschlands aufeinander. Da bleibt nur eins: Wir gratulieren, Maximilian! Hier sein kurzer Bericht:
„Aus Zucker mach Honig“- so steht es auf dem Plakat zur IJSO 2011 und so drehte sich in der ersten Runde alles um das Thema Honig. In Heimarbeit musste ich zunächst Kunsthonig selbst herstellen und bestimmte Aufgaben zu diesem Experiment lösen. Aufgabe 2 erwies sich als extrem klebrige Angelegenheit. Mithilfe eines Murmel-Sink-Versuches sollte ich die Viskosität des Honigs bei verschiedenen Temperaturen bestimmen. Die Ergebnisse der Aufgaben wurden dann von Herrn Eckl korrigiert- an dieser Stelle vielen herzlichen Dank dafür. Ende April erhielt ich dann die freudige Nachricht, dass ich mich für die zweite Runde qualifiziert hatte. In dieser Runde galt es in einer Klausur sowohl Multiple Choice Fragen, als auch komplexere theoretische Aufgaben zu bearbeiten. Anfang Mai überbrachte Herr Eckl mir dann die nächste freudige Nachricht: Ich hatte die zweite Runde als einer der 45 Besten in Deutschland und als einer der vier besten Teilnehmer aus Bayern abgeschlossen und hatte mich somit für das Bundesfinale vom 09. bis zum 15. Oktober in Göttingen qualifiziert.
Des Weiteren wurden die 21 besten bayerischen Teilnehmer vom Verein der Bayerischen Chemischen Industrie zu einem dreitägigen Trainigsseminar an die Universität Regensburg eingeladen. Dort durften wir viele chemische und physikalische Versuche selbst durchführen. So untersuchten wir zum Beispiel die Wirkung verschiedener Medikamente wie Bullrichsalz® (Natriumhydrogencarbonat), Rennie® (Calciumcarbonat) oder Talcid® (Hydrotalcid), die alle zur Neutralisation der Magensäure eingesetzt werden. Zum Abschluss der chemischen Experimente stellten wir eine kühlende Salbe, die dem Fenistil® sehr ähnlich ist, her. Außerdem hörten wir einen Vortrag zum Thema „Chemie im Alltag“ und nahmen an einer interessanten Führung durch die Tropenabteilung des botanischen Gartens der Universität Regensburg teil. Für mich war es jedenfalls ein großes Erlebnis!
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20. Mai 2013 - 31. Mai 2013: Pfingstferien
8. Juni 2013 : 110 Jahre AGW: "Alles Wagner!" in der Max-Reger-Halle Weiden
13. Juni 2013 - 16. Juni 2013: Chor Intensivtage
13. Juni 2013 : 110 Jahre AGW: „From Oberpfalz with Love“ oder „Liebesgrüße aus der Oberpfalz“
20. Juni 2013 : 110 Jahre AGW: Vortrag: „Jedermann ein Robinson“











