„Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“ Mit diesem Satz von Johann Wolfgang von Goethe schließt Ellen Werner, Schülerin der Q11 des AGW, ihre Selbstvorstellung für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen.

Sie selbst hat sich offensichtlich von dieser Maxime inspirieren lassen: Da sie gleich mehrere fremde Sprachen, genauer gesagt Latein, Englisch und Französisch, sehr gut kennt, gelang es ihr mühelos, die anspruchsvollen Aufgaben des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen über drei Runden hinweg zu meistern.

Foto: Johann Fehlner
Foto: Johann Fehlner

In der Endrunde in Bad Honnef erwarteten Ellen Einzelgespräche in ihren jeweiligen Wettbewerbssprachen und ein Rundengespräch mit anderen Teilnehmern, bei dem abwechselnd in den verschiedenen Fremdsprachen über das Thema „Pax Romana – Pax Americana: Ist es gut, wenn jemand für Frieden sorgt?“ diskutiert wurde. Bei diesem Gespräch wurden neben den Sprachkenntnissen auch soziale Kompetenzen und das Diskussionsverhalten bewertet.

Für ihre Leistungen in dieser Endrunde wurde Ellen mit einem Dritten Bundespreis ausgezeichnet und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 300 €. Sie gehört damit deutschlandweit zu den 37 besten Teilnehmern des Bundeswettbewerbs.

Die Schulgemeinschaft des AGW freut sich außerordentlich über dieses Ergebnis und gratuliert Ellen ganz herzlich zu ihrem Erfolg.

Alle Sprachbegeisterten seien dazu aufgerufen, sich ebenfalls am Bundeswettbewerb Fremdsprachen zu beteiligen (www. bundeswettbewerb-fremdsprachen.de). Denn nicht nur der Preise wegen lohnt sich die Teilnahme. Der Wettbewerb ist eine einmalige Gelegenheit, fremde Sprachen in vielfältigen Facetten kennenzulernen. Und wie gesagt: „Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.“

Fink