Das Rätsel der Seifenblasen

 

Foto: Fellner

In der zweiten Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ für die 5-10. Klassen drehte sich alles rund um die Seifenblasen. Können Seifenblasen so groß werden, dass ein ganzer Mensch hineinpasst? Müssen Seifenblasen immer kugelförmig sein, oder können sie auch andere Formen einnehmen. Diesen und anderen Fragen sollten die Schülerinnen und Schüler genauer untersuchen. Mit Materialien und Stoffen aus dem Haushalt sollten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen das perfekte Mischungsverhältnis für die Seifenblasen herstellen. Dabei war Geduld und Feingefühl gefragt, sodass die Seifenblasen möglichst stabil wurden.

Die hergestellte Seifenlösung eignete sich aber nicht nur hervorragend, um große Seifenblasen herzustellen. Die Teilnehmenden untersuchten die schillernde Oberfläche der Blasen anhand von Fotos über einen längeren Zeitraum hinweg. Zusätzlich fanden sie durch selbstständig geplante Versuche heraus, dass die Seifenlösung die Oberflächenspannung des Wassers beeinflusst.

Oberstudiendirektor Helmut Matejka und Wettbewerbsbetreuer Studienreferendar Felix Keilwerth durften folgenden Jungforschern gratulieren:

1. Platz: Lukas Koller, Jonas Krapf, Fabian Kreiner, Julius Liesenfeld, Antonia Lingl, Emil Paul, Felix Riedl, Christian Stahl, Samuel Wildbrett

2. Platz: Anne-Marie Beierl, Elena Fischa, Franziska Grillmeier, Alina Helgert, Lea Kurzka, Luisa Nestereko, Julius Schmidt, Julia Steinsdörfer, Chiara Toscani, Paul Venzl

3. Platz: Amelie Frink, Hannah Hille, Maja Hille, Carla Marie Höchtl, Lena Nickl, Victoria Spickenreuther

Auch bei der nun folgenden 3. Runde haben sich wieder zahlreiche Jungforscher angemeldet und kämpfen mit neuen Experimenten um den sogenannten „Superpreis“: eine Einladung ins Deutsche Museum nach München.

Keilwerth