Lese- und Spielenacht für die Jahrgangsstufe 5 – oder: „Die Nacht der Nächte…“

 

Am 22. Juni 2018 war es mal wieder soweit: ein Highlight des ersten Schuljahres unserer „Kleinen“ am AGW stand auf dem Programm – die inzwischen schon fast kultige „Lese- und Spielenacht“!

Foto: Witt

Zunächst trafen sich gegen 19.45 Uhr die Schüler zusammen mit zahlreich erschienenen Mediatoren und den betreuenden Lehrkräften in der Schule und bezogen erst einmal ihre jeweiligen Nachtquartiere. Im Anschluss daran hatten die schon im Vorfeld sehr engagierten Neuntklässler eine Vielzahl von Workshops angeboten. So konnten die Schüler sich zum Beispiel sportlich betätigen, eine spannende Geschichte lesen bzw. kreativ gestalten, eine Schnitzeljagd machen oder sogar den Beauty-Room mit Glitzer-Tattoos aufsuchen.

Foto: Witt

Gegen 22.00 Uhr kamen dann alle Teilnehmer zum Teil schon etwas erschöpft in der Mensa zusammen, um sich für den letzten Teil der Veranstaltung „mediterran“ zu stärken, und zwar mit Hilfe von fast 50(!) angelieferten Pizzen, die dann auch blitzschnell vertilgt wurden. Anschließend stand dann eine etwa halbstündige Nachtwanderung auf dem Programm, die, minimal durch Taschenlampen beleuchtet, am Flutkanal entlang führte. Im Anschluss daran zogen sich dann alle Fünftklässler zusammen mit ihren „jugendlichen Betreuern“ auf ihre Zimmer zurück, um zu lesen – oder, falls schon zu „platt“, um sich vorlesen zu lassen … Gegen Mitternacht machten sich dann alle letztendlich „bettfein“, um sich etwas Schlaf zu gönnen – oder manchmal eben auch nicht…

Foto: Witt

Nach einer für viele dann doch eher zu kurzen Nacht fanden sich die zumeist sehr übermüdeten, aber zumeist recht tapferen Teilnehmer am Samstagmorgen in der Mensa ein, wo frische Semmeln, Kaba, Marmelade und Nutella („Das gibt es bei uns zuhause nur an Weihnachten…“) warteten. Und dann standen auch schon die ersten Eltern vor der Tür, um ihre mehr oder weniger fitten Söhne und Töchter wieder in Empfang zu nehmen.

Abschließend noch ein großes Dankeschön an Frau Witt sowie die extrem engagierten und zuverlässigen Mediatoren, ohne die die Veranstaltung in dieser Form nicht stattfinden könnte. Und auch unsere „Kleinen“ verdienen ein großes Lob, da sie sich während der gesamten Zeit (fast) immer anständig benahmen – „auf ein Neues im nächsten Jahr!“

Kappl