Unser Schullandheimaufenthalt 2018: Auf Entdeckungstour im Bayerischen Wald

 

Heuer führte uns der Schullandheimaufenthalt wieder nach Furth/Wald. Die idyllisch gelegene Jugendherberge am Rande der Stadt war eine Woche lang in den Händen unserer Fünftklässler. Gemeinsam erkundete man die nähere Umgebung und stattete gleich zu Beginn dem nahe gelegenen Wildgarten einen Besuch ab. Dort konnte nicht nur die einheimische Tierwelt bewundert, sondern Krebse, Kröte und Ringelnatter sogar hautnah erlebt werden. Einen Höhepunkt der besonderen Art stellte der Besuch der Further Erlebniswelt „Flederwisch“ dar. Hier gab es jede Menge Dinge zu bestaunen, wie zum Beispiel die älteste und größte Dampfmaschine Bayerns, die in Aktion für kurze Zeit einen ohrenbetäubenden Lärm machte. Auf sehr unterhaltsame und ebenso informative Weise erfuhren die Schüler auf ihrer Tour durch dieses Museum jede Menge über das Leben und die Arbeit vor über 120 Jahren. Und wer Lust und Laune hatte, konnte im Anschluss einige Goldnuggets auswaschen, selbst Papier schöpfen oder Dampflok und U-Boot sowie den Garten der Lüfte erkunden.

Wichtig natürlich auch die gemeinsamen Spiele im Klassenverband: Eine bunte Mischung aus Geschicklichkeit, Cleverness und Teamgeist war bei den Teamolympiaden gefragt. Um Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft, Rücksicht und Kommunikation ging es ebenfalls bei der nächtlichen Knicklichtwanderung, bei der die eine oder andere knifflige Aufgabe nur gemeinsam in der Gruppe gelöst werden konnte. Egal ob bei der Erkundungstour zum Drachensee, auf dem Fußball- oder Volleyballfeld, viel Bewegung an der frischen Luft macht natürlich hungrig und müde. In Furth im Wald ist dies kein Problem dank der hervorragenden Verköstigung und guten Unterbringung durch das Team um Familie Schober. Ein kleines Dankeschön geht an dieser Stelle an unser Mediatorenteam, das sich als Unterstützung der Lehrkräfte engagiert um die Betreuung der Klassen kümmerte.

Witt K. (Bilder und Text)