Krawall und Remmidemmi!

 

In der dritten Runde des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ für die Jahrgangsstufen fünf bis zehn drehte sich alles rund um Schall und Klänge. Wie müssen leere Flaschen mit Wasser gefüllt werden, damit der Anfang von Alle meine Entchen darauf gespielt werden kann? Kann man eine funktionierende Gitarre aus einem Schuhkarton, Gummiringen und weiteren Materialien bauen? Diesen und anderen Fragen sollten die Schülerinnen und Schüler auf dem Grund gehen und Ergebnisse protokollieren. Mit Materialien und Stoffen aus dem Haushalt sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Möglichkeiten suchen, den erzeugten Schall zu messen.

Dabei standen nicht nur die Experimente im Mittelpunkt sondern auch die Art der Dokumentation. Die Tüftler des Augustinus-Gymnasiums sollten ihre Ergebnisse mit Fotos, Tabellen und Diagrammen festhalten. Da es sich um die dritte und damit finale Runde des Wettbewerbes handelte, ging es diesmal um den Gesamtgewinn der Experimentierreihe: Eine Einladung ins Deutsche Museum nach München.

Oberstudiendirektor Helmut Matejka und Wettbewerbsbetreuer Studienreferendar Felix Keilwerth durften folgenden Jungforschern, der 5. Jahrgangsstufe des Augustinus-Gymnasiums, zur erfolgreichen Teilnahme gratulieren:

Lena Nickl, Hellen Noetzl, Victoria Spickenreuther (alle 5d), Lukas Koller, Julius Liesenfeld und Emil Paul (alle 5e).

Keilwerth