Aus dem Kunstunterricht der Oberstufe

 

Bildende Kunst  (Q12)

Der Kunstkurs der Q12 hat sich die Frage gestellt, wie Wohngebäude in Zukunft sinnvoll gestaltet werden können. Grundlage für die Gestaltung bilden die zukünftigen Probleme unserer Gesellschaft: Demografie und Klimawandel.

Im Hinblick auf die gesellschaftliche Entwicklung entsteht in Deutschland nicht nur ein besonderer Bedarf an altersgerechten Wohnungen für alleinstehende Senioren, sondern ebenso ein erhöhter Bedarf an Singlewohnungen in Städten.

„Eine Weltkarte, in der das Land Utopia nicht verzeichnet ist, verdient keinen Blick.“

Oscar Wilde

Der Klimawandel lässt den Meeresspiegel ansteigen und beeinflusst damit das Wohnen in Küstenregionen.

Wie ein/e Architekt/in arbeiten: In diesem Projekt stellten die Schüler und Schülerinnen architektonisches Können unter Beweis. Mit dem Programm google© sketch up  wurden Gebäude in 3 D entworfen.

Wie ein/e Künstler/in denken: Grundlage für die Entwicklung eines Entwurfs war eine kreative Idee und die damit verbundene Fähigkeit auf Problemstellungen sinnvoll einzugehen.

Bilder: Zimmermann

Das sagen die SchülerInnen zu dem Projekt:

„Endlich einmal ein Projekt, das aus dem wirklichen Leben gegriffen ist und sich mit tatsächlichen Problemen der Gesellschaft auseinandersetzt.“

„Ich konnte mich nach meinen individuellen Vorstellungen verwirklichen. Das Ergebnis ist richtig gut geworden.“

 

Das sagt die Lehrerin:

„Die utopischen Entwürfe der Wohngebäude sind durchdacht, sinnvoll und einfach genial ausgearbeitet! Die intensive Auseinandersetzung der Schüler und Schülerinnen mit den zukünftigen Problemen, die auf unsere Gesellschaft im Bereich der Stadtplanung und Wohnungsbau zukommen haben mich beeindruckt.“

 

Das sagt der Architekt:

„Ich habe mich über die Zusammenarbeit mit den Schülern des Augustinus Gymnasiums gefreut, da diese erstaunliche Lösungen für zeitgenössische Probleme im Bereich Städtebau entwickelt haben. Die Beiträge zu diesem Thema fand ich hochspannend, da aktuelle Themen der Architektur wie beispielsweise energetische Problemlösungen erarbeitet und kreativ in Entwürfen umgesetzt wurden.“

Das Augustinus-Gymnasium bedankt sich für die Zusammenarbeit bei unseren langjährigen Partnern,  dem Architektenbüro Juretzka. (http://www.juretzka-architekten.de/)