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Schuljahr 2007/08 20.
Juli 2008 Am Ende wollte das Publikum die Musiker gar nicht mehr von der Bühne lassen, die Zuhörer in der ausverkauften Max-Reger-Halle baten – mit Erfolg – um eine Zugabe, die die Akteure des letzten Programmpunkts, der szenischen Kantate „Persephone“, begeisternd absolvierten. Aber der Reihe nach!
8.
Juli 2008
6.
Juli 2008 Im Rahmen des Schülerwettbewerbs „Erinnerungszeichen 2007/08: Adel in Bayern“ wurden am Freitag, den 4. Juli 2008, sechs Schüler des Augustinus- Gymnasiums Weiden mit ihrem Lehrer Herrn Peter während eines Festaktes in der Stadthalle Rosenheim für ihren Jugendburgführer zur Burgruine Leuchtenberg mit einem 1. Landespreis von Herrn Kultusstaatssekretär Bernd Sibler ausgezeichnet.
Von September bis Februar dieses Jahres hatten die Schüler der 8. Jahrgangsstufe Josef Hallmann, Thomas Vizthum, Sebastian Seibert, Johannes Haider, Christian Kreuzer und Marc Spickenreuther im Wahlkurs „Werkstatt Geschichte“ unter der Leitung von Herrn Peter an ihrem Wettbewerbsbeitrag gearbeitet: So unternahmen sie u. a. eine Exkursion zur Burgruine, wo sie während einer Führung mit Burgwartin Frau Rita Lingl Informationen zu den einzelnen Gebäuden und dem Adelsgescchlecht der Landgrafen von Leuchtenberg sammelten, nachdem sie vorher allgemeine Recherchen zum Thema Adel und Burgen durchgeführt hatten. Die Freude der Schüler über die Auszeichnung war umso größer, als sie in der Eröffnungsrede des Kultusstaatssekretärs Bernd Sibler erfuhren, dass sie sich gegenüber ca. 1600 anderen Teilnehmern durchgesetzt hatten, was für den Wettbewerb Erinnerungszeichen ein neuer Rekord ist. Herr Bernd Sibler hob in seiner Rede die existenzielle Verbindung von „Herkunft“ für „Zukunft“ in unserer globalisierten Welt hervor. Diese lasse sich mit landesgeschichtlichen Inhalten und der Beschäftigung mit unseren Wurzeln am besten vermitteln. Für
das achtjährige Gymnasium spiele der Wettbewerb „Erinnerungszeichen“
wichtige Rolle, da die Schülerinnen und Schüler konkret die
Basis für wissenschaftliche Arbeitsweisen am Beispiel der historischen
Forschung in der Region in ihren vielfältigen Zugangsweisen kennenlernen
und erproben könnten.
30.
Juni 2008 Die Studienfahrten der K12 hatten in diesem Jahr zwei verschiedene Ziele: Edinburgh und Paris.
12.
Juni 2008 „Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die Landesjury „Erinnerungszeichen – Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat 200/08“ einen Wettbewerbsbeitrag Ihrer Schule mit einem Landespreis ausgezeichnet hat.“ Als diese Mitteilung die Schüler des Wahlkurses „Werkstatt Geschichte“ Anfang Juni 2008 erreichte, herrschte große Freude und helle Aufregung. Natürlich hatten sie gehofft, für ihre Arbeit, die sie seit September 2007 unter der Leitung von Herrn Peter in den Wettbewerb investierten, belohnt zu werden, doch angesichts der hohen Teilnehmerzahl wurden die Aussichten nicht als unbedingt positiv eingeschätzt.
17.
April 2008 Auch in diesem Schuljahr, das ja bekanntlich im Zeichen des Jahres der Mathematik steht, haben sich wiederum zahlreiche Schüler des Augustinus-Gymnasiums an verschiedenen Mathematikwettbewerben mit großem Erfolg beteiligt.
Gleich nach den Osterferien konnte OStD Dr. Mahr den Preisträgern die Urkunden überreichen. Simeon (hinten) erzielte einen 3. Preis, Agnes (links) und Annika (rechts) jeweils einen 2. Preis. Mit im Bild StD Hümmer, der die Mathematikwettbewerbe an der Schule seit vielen Jahren betreut. Als Anerkennung für seine permanent hervorragenden Leistungen - nicht nur in diesem Wettbewerb - wurde Simeon bereits zum fünften mal zum Mathematikseminar nach Pleinfeld (12.-15. März 2008) eingeladen. In diesem viertägigen Seminar ging es neben der gezielten Schulung in Mathematik auch um die Qualifizierung für das Bayerischen Mathematik-Olympiateam. Die ganze Schulfamilie wünscht den talentierte Schülern auch künftig viel Spaß und Erfolg bei Wettbewerbsteilnahmen.
8.
April 2008 Eine moderne, dem absurden Theater verpflichtete Bearbeitung der berühmten Hamlet-Vorlage Shakespeares stellt Tom Stoppards Bühnenstück ‚Rosencrantz und Güldenstern’ dar. Der Grundkurs Dramatisches Gestalten am AGW hat das Schauspiel am 3. und 4. April 2008 im Lichthof der Schule aufgeführt und dem Publikum ein ebenso unterhaltsames wie anregendes Theatererlebnis geboten.
25.
März 2008 Heuer nehmen 25 Teilnehmer aus vier verschiedenen Lerngruppen (1.bzw. 2. Lernjahr in 8. und 9. Klasse, F3) am Schüleraustausch mit Frankreich teil. Der Besuch in Frankreich wurde bereits vom 8. bis zum 17.3. absolviert und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass das Erlebnis sowohl in kultureller als auch in sprachlicher Hinsicht bereichernd war, wie das Programm weiter unten zeigt.
17.
März 2008
Vom 25. Februar bis 03. März 2008 hielten sich 14 Schülerinnen der 11. Jahrgangsstufe in Begleitung von Frau Lippe auf der Sonneninsel auf, um die vielfältige Kultur Maltas und seine liebenswerten Menschen kennen zu lernen. Für Tränen beim Abschied gab es kaum Anlass, denn schon eine Woche später durften wir unsere Freunde aus Malta, die von Frau Tabone und Herrn Cardona begleitet wurden, hier in Weiden begrüßen. Obwohl das Wetter sich von seiner schlechtesten Seite zeigte, machte die Austauschgruppe Auflüge nach Nürnberg und in die Tschechische Republik, besichtigte das Konzentrationslager in Flossenbürg, wurde im Alten Rathaus begrüßt und nahm am Unterricht teil. Wir hoffen, dass dieser Austausch das Interesse unserer Schüler geweckt hat und auch im kommenden Schuljahr stattfinden kann.
1.
März 2008 Am 29. Februar nahmen 13 Schüler des aktuellen Abiturjahrgangs an einem Kommunikations-Workshop teil. Als Referent konnte Herr Biersack von der Amadeus IT GmbH aus München gewonnen werden.
15.
Februar 2008 „Das Wichtigste im Leben ist die Liebe.“ Mit dieser überraschenden Einleitung begann Pavel Stránský am vergangenen Freitag, 25.01.08, seinen Bericht über den Holocaust vor den Schülern der 9. Klassen des AGW. In bewegender Form berichtete Stránský, der 1921 in Prag geboren wurde, seine Erlebnisse. Stránský wurde Ende 1941 nach Theresienstadt deportiert und von dort Ende 1942 zusammen mit seiner jungen Frau Vera in das Konzentrationslager Auschwitz gebracht. Durch Zufall wurde er dort als Betreuer der Kinder im sogenannten „Kinderblock“ eingesetzt. Dies rettete ihm nach seiner Auffassung das Leben, weil die Arbeit dort nicht körperlich belastend und vor Wettereinflüssen geschützt war. 1944 wurde Stránský in das KZ Schwarzheide verlegt, wo er bei den Aufräumarbeiten nach dem Bombardement einer Fabrik mitarbeiten musste. Im April 1945 wurde er schließlich mit den übrigen Lagerinsassen auf einen Todesmarsch gezwungen. Nach der Flucht der SS-Männer begaben sich die überlebenden Häftlinge ins nahe gelegene Theresienstadt. Von dort gelangte Stránský mit List und Schläue nach Prag, wo er schließlich am 19. Juli 1945 seine Frau Vera wieder in die Arme schließen konnte. Stránský ist fest davon überzeugt, dass seine Liebe zu Vera ihm die Kraft verliehen hat, dieses Martyrium durchzustehen. Nach seinem Vortrag, dem die Schüler gebannt lauschten, stellte sich Stránský den zahlreichen Fragen. Zum Schluss appellierte er an die jungen Leute: „Ihr habt es in der Hand, zu verhindern, dass sich solche Ereignisse jemals wiederholen.“
1.
Februar 2008
24.
Januar 2008 Am 22.
Januar 1963 unterzeichneten Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den
Elysée-Vertrag und legten damit den Grundstein für die deutsch-französische
Freundschaft.
21.
Dezember 2007
Die Gastschüler des Europäischen Gastschuljahrs am AGW besuchten am 19. Dezember 2007 auf Einladung der Bayerischen Staatskanzlei München. Zusammen mit den tschechischen Gastschülern der Euregio Bayerischer Wald-Böhmerwald und der Euregio Egrensis wurden sie von Staatsminister Eberhard Sinner empfangen und konnten eine Stunde mit ihm diskutieren. Ein Besuch im Deutschen Museum und ein Stadtrundgang rundeten die Exkursion ab.
20.
Dezember 2007 Halten? Verkaufen? Kaufen? Diese Fragen haben sich in den letzten Wochen auch Andreas Nickl und seine Mitspieler gestellt. Und das mit Erfolg. Denn ihre Strategie ging auf. Das Team aus deutschen Schülern und tschechischen Gastschülern hat beim größten europäischen Börsenlernspiel mit einem Depotwert von 56.286,33 € den ersten Platz bei der Sparkasse Oberpfalz Nord erreicht. Und das trotz turbulenter Börsenlage. Die Siegergruppe kam von insgesamt über 41.875 Gruppen in Deutschland auf Platz 160 und von 11011 Schülerteams in Bayern auf Platz 40.
12.
Dezember 2007
20.
November 2007 Marco Löw und Michael Hirmer wurden für ihre Teilnahme an der 2. Runde des Landeswettbewerbs Alte Sprachen im Fach Latein geehrt. Beide besuchen den Leistungskurs Latein in der Jahrgangsstufe 13 und hatten die 1. Runde des Wettbewerbs erfolgreich bestanden.
30.
Oktober 2007
15.
Oktober 2007
Der
Schüler Simeon Völkel, Klasse 11 a, hat sich an der 1. Runde
des Auswahlverfahren der Mannschaft für die 39. Internationale
Physik-Olympiade beteiligt und Lösungsvorschläge eingereicht.
Dank und Anerkennung gebührt ihm dafür, da er sich in hervorragender
Weise in die Aufgaben eingearbeitet hat, die teilweise den reinen Schulstoff
weit übersteigen. Als Anerkennung erhält er eine vom IPN
ausgestellte Teilnehmerurkunde.
6.
Oktober 2007 Am 5. Oktober 2007 ab 09.00 Uhr liefen sie wieder: Hunderte Schüler, aber auch Eltern und Lehrer ließen sich weder von der Kälte noch von der Nässe daran hindern, viele Runden um den Flutkanal zu drehen, um damit wieder für unsere Partnerschule in Mele Malakudy symbolisch Geld zu sammeln. Sie erliefen die Summe von 1700,- Euro, die sich aus Spenden von Eltern ergab. Dafür danken wir allen Spendern sehr herzlich. Denn das Dorf Mele Malakudy hatte beim Tsunami an Weihnachten 2004 viele Bewohner verloren; viele Menschen wurden obdachlos. Die Schule wurde völlig zerstört und mit unseren Spenden wieder instand gesetzt. Nun geht es um die Wiederherstellung von Kindergarten und Häusern. Mit dieser nachhaltigen Hilfe wollen wir dazu beitragen, dass die Not dort weiter gelindert wird. Das Geld wird der aus dem Dorf stammende Georgenberger Pfarrer Anthony Soosai persönlich weiterleiten; so kommt die Spende vollständig den Notleidenden zu. Zu danken ist neben den unermüdlichen Läufern und Walkern der Hauptorganisatorin Kollegin Lippe, den Kollegen Hümmer, Büchl, Bauernfeind, Gomez und Buegger an Start und Ziel, der SMV, die für gute Musik und Laune sorgte, den Kolleginnen Müller und Pausch für die Verpflegung und dem Schulleiter, der seine Schulfamilie zu diesem Lauf anspornte. Viele andere, ob sie als Klassleiter ihre Klasse zum Lauf motivierten oder als Streckenposten die Nässe ertrugen oder Plakate malten, können hier nicht genannt werden: Jeder hat sein Teil mit großem Einsatz beigetragen.
20.
September 2007 Die Studienfahrten der K13 hatten in diesem Jahr drei verschiedene Ziele: London, Madrid un die Toskana.
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